Was ist Zen Shiatsu?

Shiatsu bedeutet „Fingerdruck“ auf Japanisch und ist eine manuelle Körpertherapieform die auf der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), dem Meridiansystem und der fünf Wandlungsphasen basiert.

Diese Methode betrachtet den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist, dessen Leben von ständigen Wandlungsprozessen geprägt ist.
Der Mensch ist dann gesund, wenn er mit sich und seiner Umwelt in Einklang ist und seine Lebensenergie (KI oder QI) ungehindert fliesen kann.

Im Unterschied zu Akupunktur und Akupressur werden im Shiatsu nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert, sondern entlang den verbindenden Meridianen behandelt. Mit Daumen, Händen, Ellbogen und Knien wird sanfter, gezielter Druck auf die Energiebahnen (Meridiane) ausgeübt, welche als Netzwerk im Körper verlaufen. Dazu können mit Rotationen, Dehnungen und Wärme, Blockierungen des Energieflusses gelöst werden.
So wird die Beweglichkeit, das Wohlbefinden und eine tiefe Entspannung gefördert.

Shiatsu wird in der Prävention sowie bei akuten und chronischen Krankheiten angewandt.


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